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Liveticker Ukraine-Krieg – Russland setzt nicht mehr auf Anchorage-Deal: "Wir erwarten den Sieg"

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Russland setzt nicht mehr auf Anchorage-Deal: "Wir erwarten den Sieg"Quelle: AP © Julia Demaree Nikhinson
  • 21.06.2026 17:11 Uhr

    17:11 Uhr

    Drohnenalarm – Rumänien startet NATO-Jäger an Grenze zu Ukraine

    Rumänien hat in der Nacht zwei Kampfjets vom Typ Eurofighter Typhoon der britischen Luftwaffe wegen eines Drohnenalarms aufsteigen lassen. Wie das rumänische Verteidigungsministerium berichtet, ereignete sich der Vorfall im Kreis Tulcea, der an das ukrainische Gebiet Odessa grenzt.

    Die Flugzeuge wurden nach dem Empfang einer Gruppe von Drohnensignalen 22 Kilometer nordöstlich der ukrainischen Stadt Wilkowo gestartet. Zu einer Verletzung des rumänischen Luftraums oder Abstürzen von Drohnen sei es nicht gekommen, so die Meldung weiter.

    Zuvor hatte das rumänische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das einen Abschuss von Drohnen erlaubt, die in den Luftraum des Landes eindringen.

  • 16:29 Uhr

    Gebiet Cherson: Zwei Tote durch ukrainische Drohnenangriffe

    Während des vergangenen Tages sind zwei Bewohner des Gebiets Cherson durch ukrainische Drohnenangriffe ums Leben gekommen, neun weitere Zivilisten wurden verwundet.

    Wie Wladimir Saldo, Gouverneur der Region, berichtet, wurde ein Mann im Dorf Kostogrysowo beim Angriff einer Drohne auf einen Pkw getötet. Ein weiterer Mann verstarb in Aljoschki an Wunden, die er bei einem Angriff am 17. Juni erlitten hatte.

    Vier weitere Frauen und fünf Männer wurden laut Saldos Angaben zudem in Kostogrysowo, Malyje Kopani, Kachowka, Radensk, Malaja Lepeticha und Werchni Rogatschik sowie auf einer Straße von Kamenka nach Zukury verwundet.

  • 15:53 Uhr

    Selenskij droht Weißrussland: "Wir kennen jedes Werk, das für Russland und diesen Krieg arbeitet"

    In einer offiziellen Videobotschaft hat der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij am Samstag vor dem Hintergrund der jüngsten, von Kiew gemeldeten russischen Drohnenangriffe Weißrussland ins Visier genommen. Selenskij behauptete, auf weißrussischem Gebiet seien nahe der ukrainischen Grenze technische Anlagen installiert worden, die Russland bei Drohnenangriffen auf die Ukraine unterstützten. Dabei richtete er mit den Worten "Weißrussland hat noch Zeit, diese Ausrüstung abzubauen" eine Warnung an Minsk.

    Selenskijs Worten zufolge kennt der ukrainische Geheimdienst zudem jedes Unternehmen in Weißrussland, das für Russland arbeitet oder Komponenten für gepanzerte Fahrzeuge, Raketensysteme sowie Treibstoff für militärische Zwecke liefert. Jedes dieser Unternehmen, so der ukrainische Staatschef, trage dazu bei, Weißrussland weiter in den Konflikt zu verwickeln.

    Das Video gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 15:10 Uhr

    Friedensdemo in Berlin gegen Kriegskurs gegenüber Russland

    Anlässlich des bevorstehenden 85. Jahrestags des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion haben in Berlin mehrere hundert Menschen gegen Krieg und Militarismus demonstriert. Am Brandenburger Tor forderten die Teilnehmer mit Plakaten einen Kurswechsel in der deutschen Außenpolitik, die Wiederaufnahme des Dialogs mit Russland sowie ein Ende der militärischen Eskalation in Europa.

    Die Demonstranten kritisierten den aktuellen sicherheitspolitischen Kurs der Bundesregierung und warnten vor einer weiteren Zuspitzung der Beziehungen zu Moskau. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergei Netschajew, betonte die gemeinsame Geschichte Deutschlands und Russlands.

    Auch in Augsburg kam es zu Protesten gegen die Politik der Bundesregierung. Dort forderten Demonstranten unter dem Motto "Merz muss weg" den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz und sprachen sich für friedliche Lösungen internationaler Konflikte aus.

    Den Videobericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 14:37 Uhr

    Nach tödlicher Attacke auf Krim: Benzinverkauf ausgesetzt, 14 Menschen in Krankenhäusern

    Auf der gesamten Schwarzmeer-Halbinsel Krim wird sowohl der freie Verkauf von Benzin als auch die Verteilung von Treibstoffrationen an private Personen und Unternehmen ausgesetzt. Benzin werde nur noch an staatliche Dienste verteilt, die für die Versorgung der Krim wichtig seien, teilt Gouverneur Sergei Aksjonow in einer auf Telegram veröffentlichten Videoansprache mit.

    Hintergrund ist eine massive ukrainische Attacke auf die Stadt Kertsch im Osten der Schwarzmeer-Halbinsel. Nach Angaben von Aksjonow sind infolge des Angriffs in der Nacht zum 21. Juni vier Menschen getötet und 28 weitere verletzt worden. Dem örtlichen Gesundheitsministerium zufolge mussten 14 Zivilisten, darunter zwei Minderjährige, in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij behauptet, die ukrainische Armee habe in der Nacht ein Öldepot in Kertsch und eine Öltransportanlage in der südrussischen Region Krasnodar getroffen.

    Seit Mitte Mai attackiert die Ukraine verstärkt die Versorgung der Halbinsel. Dort kommt es inzwischen zu Engpässen bei Treibstoff. Probleme mit der Benzinversorgung werden auch aus anderen Regionen des Landes gemeldet. Kiew nahm zuletzt verstärkt russische Raffinerien, Ölpipelines und Treibstofflager ins Visier.

  • 14:08 Uhr

    Ex-Richter Tomasz Szmydt: Immer mehr Polen erkennen, dass die Ukraine kein Verbündeter ist

    Weniger als eine Woche vor der geplanten Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine im polnischen Gdańsk hat sich der polnisch-ukrainische Geschichtsstreit verschärft. Polens Präsident Karol Nawrocki erkannte dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij die höchste Auszeichnung des Landes, den Orden des Weißen Adlers, ab.

    Der ehemalige polnische Richter Tomasz Szmydt erklärte dazu im Interview mit RT DE, dass mittlerweile immer mehr Polen erkannten, dass die Ukraine kein Verbündeter, sondern eine Bedrohung für das Land sei.

    Den Videobericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 13:36 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Das russische Verteidigungsministerium berichtet über den weiteren Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde am Sonntag auf der Plattform MAX schreibt, habe der Truppenverband Nord seine taktische Position verbessert und ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Batschewsk, Choten, Tolstodubowo und Radkowka im Gebiet Sumy sowie Ternowaja, Chatneje, Bely Kolodes, Welikije Prochody, Rubeschnoje und Kolodesnoje im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner habe bis zu 215 Soldaten verloren. Ein Kampfpanzer, ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, sechs Autos, ein Mehrfachraketenwerfer, vier Geschütze und ein Aufklärungsradar seien außer Gefecht gesetzt worden.

    Der Truppenverband West habe ebenfalls günstigere Positionen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners im Raum der Ortschaften Malejewka, Nowy Mir und Gruschewka im Gebiet Charkow sowie Rubzy und Woltschi Jar in der DVR getroffen habe. Die russische Armee setzte ihren Vormarsch in der Ortschaft Krasny Liman fort, indem sie weitere 53 Gebäude befreit und mehr als 30 ukrainische Kämpfer eliminiert habe. Insgesamt seien an diesem Frontabschnitt zuletzt mehr als 210 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe zudem einen Kampfpanzer, einen Transportpanzer, fünf gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 13 Pick-ups, eine Haubitze und drei Anlagen der elektronischen Kampfführung zerstört.

    Auch der Truppenverband Süd habe seine taktische Position verbessert und dabei ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Perschomarjewka, Kramatorsk, Orechowatka, Alexejewo-Druschkowka, Nikolajewka und Nikanorowka in der DVR getroffen. Auch in der Ortschaft Konstantinowka komme die russische Armee weiter voran, indem sie zuletzt dort 104 Gebäude befreit und bis zu 85 gegnerische Soldaten eliminiert habe. Das russische Ministerium beziffert dabei die gesamten gegnerischen Personalverluste an diesem Frontabschnitt auf bis zu 185 Kämpfer. Der Gegner habe einen Transportpanzer, vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 18 Wagen, drei Geschütze und einen Mehrfachraketenwerfer verloren.

    Der Truppenverband Mitte habe ebenfalls seine Position an der vordersten Linie verbessert, indem er Personal und Technik des Gegners nahe den Ortschaften Beloserskoje, Dobropolje, Iwanowka, Rubeschnoje, Annowka, Krasny Kut und Nowogrischino in der DVR getroffen habe. Der Gegner habe dabei mehr als 280 Armeeangehörige verloren. Zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, drei Autos, fünf Geschütze und ein Mehrfachraketenwerfer seien zerstört worden.

    Der Truppenverband Ost setzte seinen Vormarsch fort und habe zuletzt ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Metschetnoje, Gawrilowka, Tschaplino, Malomichailowka, Iwanowka und Dibrowa im Gebiet Dnjepropetrowsk sowie Schirokoje und Tscherwonaja Kriniza im Gebiet Saporoschje getroffen. Die russische Militärbehörde schätzt die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 500 Kämpfer. Drei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sieben Autos und eine Haubitze seien außer Gefecht gesetzt worden.

    Der Truppenverband Dnjepr habe ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Kirowo, Jurkowka, Orechow, Ljubimowka und Preobraschenka im Gebiet Saporoschje getroffen. Mehr als 60 ukrainische Soldaten seien getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe außerdem zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 20 Autos, ein Geschütz und vier Anlagen der elektronischen Kampfführung zerstört.

    Ferner meldet das Ministerium in Moskau erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf einen Militärflughafen, militärisch relevante Energie- und Verkehrsinfrastrukturen, Brennstoffdepots, Logistikzentren, ein Drohnenwerk und 147 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Dagegen habe die russische Luftabwehr in den letzten 24 Stunden sieben Lenkbomben und 483 Drohnen abgefangen. Die russische Schwarzmeer-Flotte habe zudem vier ukrainische Seedrohnen unschädlich gemacht.

    Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 671 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 166.310 Drohnen, 662 Flugabwehrraketenkomplexe, 29.865 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.745 Mehrfachraketenwerfer sowie 35.440 Geschütze und Mörser verloren.

  • 13:09 Uhr

    Deutsche und französische Abgeordnete wollen Schritte gegen Russlands "Schattenflotte"

    Parlamentsabgeordnete aus Deutschland und Frankreich fordern mit einer gemeinsamen Initiative mehr konkrete Schritte gegen Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte. Nötig seien verstärkte Kontrollen und die Festsetzung von Schiffen bei Verstößen gegen geltendes Recht, heißt es in einer Vorlage, die am Montag bei einer Sitzung der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung (DFPV) beschlossen werden soll. Darüber hinaus werden zusätzliche diplomatische Bemühungen gegenüber den Flaggenstaaten von beteiligten Schiffen verlangt.

    In Deutschland unterstützen Abgeordnete von Union, SPD und Grünen die an die Regierungen gerichtete Forderung. In dem Entwurf, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, heißt es unter anderem:

    "Die Schattenflotte stellt nicht nur ein geopolitisches, sondern auch ein erhebliches Sicherheits- und Umweltrisiko dar."

    Viele der Tanker seien alt, schlecht gewartet und erfüllten nicht die internationalen Standards. Zudem würden einzelne Schiffe für Sabotage- oder Spionagezwecke genutzt.

    Mit der sogenannten Schattenflotte versucht Russland angeblich, Sanktionen zu umgehen, die im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg für den Handel mit Öl und anderen Waren verhängt wurden.

  • 12:30 Uhr

    Kreml setzt nicht mehr auf Anchorage-Deal mit USA: "Wir erwarten den Sieg"

    Im Gespräch mit dem russischen Reporter Pawel Sarubin hat Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, den Westen vor der falschen Hoffnung gewarnt, dass er Russland im Ukraine-Konflikt eine Niederlage versetzen könne. Die Position des Westens gegenüber Russland bezeichnete Uschakow als "schädlich" und "nicht konstruktiv". Mit Blick auf die Unterstützer der Regierung in Kiew sagte der ranghohe Beamte:

    "Sie irren sich, weil man aufmerksam darauf schauen sollte, was auf dem Schlachtfeld und an der Kontaktlinie passiert, wo unsere Truppen nach und nach konsequent vorankommen."

    Uschakow äußerte sich auch zu den Vereinbarungen, die Putin und sein US-Amtskollege Donald Trump bei ihrem persönlichen Treffen im August 2025 in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska getroffen hatten. Der Berater des Kremlchefs bedauerte, dass Washington allem Anschein nach unfähig sei, seinen Teil des Deals zu erfüllen, während Moskau nach wie vor an den Prinzipien der Anchorage-Vereinbarungen festhalte. In diesem Zusammenhang erklärte Uschakow:

    "Wir erwarten nicht mehr die Erfüllung dieser Verständigungen oder Vereinbarungen, sondern wir erwarten den Sieg. Wir erwarten die Umsetzung unserer eigenen Ziele."

  • 12:10 Uhr

    Sechs Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf 72 Ortschaften im Gebiet Belgorod

    Der Krisenstab des russischen Grenzgebiets Belgorod veröffentlicht jeden Tag auf Telegram Statistiken über ukrainische Angriffe auf Siedlungen in der Region. Aus dem heutigen Eintrag geht hervor, dass das ukrainische Militär in den letzten 24 Stunden 72 Ortschaften in zwölf Bezirken angegriffen habe. Der Gegner habe mindestens 39 Geschosse abgefeuert und 197 Drohnen eingesetzt, von denen 127 abgeschossen worden seien.

    In der Statistik wird auch über Opfer unter der Zivilbevölkerung berichtet. Bei der Detonation einer Drohne sei ein Einwohner der Siedlung Woltschja Alexandrowka verletzt worden. In der Siedlung Rakitnoje habe ein Mann Verletzungen erlitten, als eine ukrainische Drohne ein Geschäft angegriffen habe. Ein weiterer Zivilist sei zu Schaden gekommen, als eine Drohne auf dem Gelände eines Geschäfts in der Siedlung Proletarski detoniert sei. In der Nähe der Siedlung Tschurajewo sei ein Lkw-Fahrer verletzt worden. Ein Einwohner habe Verletzungen erlitten, als eine FPV-Drohne sein Auto attackiert habe. In der Stadt Graiworon sei ein Kämpfer der örtlichen Verteidigungseinheit Orlan schwer verletzt worden, als eine Drohne in seiner Nähe detoniert sei. Außerdem hätten am Samstag eine Frau und ein Mann eine medizinische Einrichtung aufgesucht, nachdem sie noch am 19. Juni bei einem Angriff auf die Siedlung Nowaja Tawolschanka Barotraumata erlitten hätten.

    Der Krisenstab meldet zudem viele Sachschäden. Demnach seien in den letzten 24 Stunden drei Mehrfamilienhäuser, 15 Einfamilienhäuser, zwei Geschäfte, zwei Verwaltungsgebäude, zwei Betriebsgebäude, vier Infrastrukturobjekte, acht Lkw, ein Traktor, drei Busse und 17 Autos zerstört oder beschädigt worden.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.